Zwischen dem 20. März und dem 9. August 2026 präsentiert die Neue Nationalgalerie eine umfassende Constantin-Brâncuși-Retrospektive, die mehr als 150 Skulpturen, Fotografien, Filme und Archivdokumente aus internationalen Sammlungen zeigt.
In Kooperation mit dem Centre Pompidou in Paris und unter der Schirmherrschaft der Präsidenten Deutschlands, Frankreichs und Rumäniens bietet die Ausstellung einen umfassenden Einblick in das Werk eines der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Sie umfasst zudem eine Teilrekonstruktion seines berühmten Pariser Ateliers.
Zu den Projektpartnern gehören die Botschaft von Rumänien in der Bundesrepublik Deutschland sowie das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ Berlin (RKI Berlin). Im Rahmen der Ausstellung organisiert das RKI Berlin ein begleitendes Kulturprogramm, das am 25. März 2026 mit der Veranstaltung „Brâncuși 150 Jahre – Die Ruhe der Form“ eröffnet wird. Weitere Vorträge und Diskussionen zum Werk und Einfluss des Künstlers auf die moderne und zeitgenössische Kunst folgen im Laufe des Programms.
Die Ausstellung fällt in das Jahr des 150. Geburtstags von Constantin Brâncuși. In Rumänien wurde das Jehr 2026 offiziell zum „Brâncuși-Jahr“ erklärt.
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